Der Name IBM (International Business Machines Corporation) ist jedem, der etwas technikaffin ist, sicherlich gelÀufig. Denkt man an die Produkte des Unternehmens, so fÀllt einem sicherlich zunÀchst diverse Hardware ein. Aber IBM macht weitaus mehr als nur Supercomputer zu bauen. Der Konzern positionierte sich in den letzten Jahren mit zahlreichen Technologien am Markt.

Die hauseigene Research-Abteilung forscht immer wieder an diversen Dingen und die neuste Errungenschaft der Wissenschaftler ist wirklich beeindruckend. Mittels eines Rastertunnelmikroskops haben es die Forscher geschafft einen Film, mit dem Namen „Ein Junge und sein Atom“ zu drehen, der es sogar in das Guiness Buch der Rekorde als kleinster Film der Welt geschafft hat.

Das zwei Tonnen schwere Rastertunnelmikroskop, welches im Forschungslabor bei IBM steht, ermöglicht es einzelne Atome auf der KupferoberflĂ€che genau zu platzieren. Dies geschieht ĂŒber eine scharfe Spitze, die sich nur einen Nanometer ĂŒber der OberflĂ€che bewegt und einzelne Atome anzieht. Dabei hĂ€lt das Mikroskop die Temperatur bei minus 268 Grad, damit die Teilchen stillhalten. Aus rund 250 Einzelbildern entstand somit der kleine Film, welcher die Geschichte eines Jungen und seines Atoms erzĂ€hlt.

Die Idee hinter diesem Film ist jedoch nicht nur zu Zeigen, dass man Atome beliebig platzieren kann und sich somit einen Eintrag im Guiness Buch der Rekorde zu sichern, sondern vielmehr sind es Probleme des Alltags, mit denen sich die Forscher auseinandersetzen. Der Hintergedanke hier ist es, eine mögliche neue Speichermöglichkeit zu finden, die den wachsenden AnsprĂŒchen unserer digitalen Gesellschaft genĂŒgen.

Aber seht selbst:

Dieser Artikel wurde von IBM gesponsort, aber von mir persönlich verfasst.